ACP-Therapie in Wien
Eine biologische Behandlung mit aufbereitetem körpereigenem Plasma – präzise an die ausgewählte Struktur geführt und in einen individuellen Behandlungsplan eingebettet.
Für ACP wird eine kleine Menge Blut entnommen und so aufbereitet, dass ein thrombozytenreiches Plasma gewonnen wird. Dieses wird anschließend an die zuvor festgelegte Zielstruktur appliziert.
ACP ist keine Stammzelltherapie und kein allgemeines Heilmittel gegen Rückenschmerzen.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Die Beschwerden müssen zu einer behandelbaren Sehnen-, Gelenk- oder Bandstruktur passen.
ACP kann erwogen werden, wenn eine biologische, kortisonfreie Option medizinisch sinnvoll erscheint.
Belastungssteuerung und aktiver Aufbau bleiben meist wesentliche Bestandteile der Behandlung.
ACP ist nicht bei jedem Rückenschmerz sinnvoll. Tiefe neurale Strukturen oder der Wirbelkanal erfordern andere bildgebende Verfahren. Wirkung und erforderliche Behandlungsserie hängen von Struktur, Erkrankungsdauer und individueller Reaktion ab.
Da körpereigenes Material verwendet wird, sind allergische Reaktionen auf das Präparat nicht zu erwarten. Dennoch können Schmerzen, Schwellung, Bluterguss, Infektion oder eine ausbleibende Wirkung auftreten. Medikamente und Vorerkrankungen werden vorab geprüft.
Die Plasmatherapie ersetzt weder eine notwendige Diagnostik noch den aktiven Wiederaufbau. Sie wird eingesetzt, wenn sie ein konkretes biologisches Behandlungsziel sinnvoll unterstützt.
Welche Maßnahme sinnvoll ist, lässt sich nicht allein aus einem einzelnen MRT-Begriff ableiten. Entscheidend sind Beschwerden, klinischer Befund, Bildgebung, bisheriger Verlauf und das persönliche Behandlungsziel.
Die Abkürzung ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma: autolog bedeutet körpereigen, conditioniert bedeutet aufbereitet, und Plasma ist ein Bestandteil des Blutes. ACP wird als Eigenbluttherapie bezeichnet; verwendet wird das aufbereitete Plasma.
Die darin enthaltenen Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei, die an körpereigenen Heilungsvorgängen beteiligt sind.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Mögliche Einsatzgebiete sind leichte bis mittelschwere Arthrosen (Grad I–III), ausgewählte Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen sowie Sehnenbeschwerden, beispielsweise am Tennisellenbogen oder bei Fersensporn. Ob ACP geeignet ist, wird anhand der betroffenen Struktur und des Befundes individuell beurteilt.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Für die Aufbereitung werden etwa 15 Milliliter Blut aus einer Vene entnommen. Durch Zentrifugieren wird das thrombozytenreiche Plasma von den übrigen Blutbestandteilen getrennt. Blutentnahme und Aufbereitung erfolgen in einem sterilen Doppelkammer-System; anschließend wird das Plasma an die ausgewählte Zielstruktur injiziert.
Eine Behandlung dauert etwa 15 bis 30 Minuten. Je nach Beschwerden und Diagnose werden 3 bis 5 Sitzungen empfohlen. Die Zahl und Abstände richten sich nach Beschwerden, Diagnose und Verlauf. Der Belastungsplan für die Zeit nach der Behandlung wird individuell besprochen.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Bei Rückenschmerzen wird zunächst geprüft, ob eine behandelbare Gelenk-, Sehnen- oder Bandstruktur zu den Beschwerden passt. Neben der Ultraschallführung kann je nach Tiefe und Lage der Zielstruktur auch eine Röntgen- oder CT-Kontrolle eingesetzt werden. Die passende Bildführung wird im Rahmen der fachärztlichen Indikationsprüfung festgelegt.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Die ACP-Therapie ist keine Pflichtleistung der Kranken- oder Unfallversicherungen. Daher werden wir Ihnen diese direkt in Rechnung stellen. Die genauen Kosten erfahren Sie bei uns im persönlichen Gespräch.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.
Lassen Sie Zielstruktur, Alternativen und realistische Erfolgsaussichten fachärztlich einordnen.
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