ACP-Therapie in Wien

Ultraschallgezielte Plasmatherapie (ACP)

Eine biologische Behandlung mit aufbereitetem körpereigenem Plasma – präzise an die ausgewählte Struktur geführt und in einen individuellen Behandlungsplan eingebettet.

Was ist ACP?

Für ACP wird eine kleine Menge Blut entnommen und so aufbereitet, dass ein thrombozytenreiches Plasma gewonnen wird. Dieses wird anschließend an die zuvor festgelegte Zielstruktur appliziert.

ACP ist keine Stammzelltherapie und kein allgemeines Heilmittel gegen Rückenschmerzen.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

Wann kann Plasmatherapie erwogen werden?

Passender Strukturbezug

Die Beschwerden müssen zu einer behandelbaren Sehnen-, Gelenk- oder Bandstruktur passen.

Konservative Alternative

ACP kann erwogen werden, wenn eine biologische, kortisonfreie Option medizinisch sinnvoll erscheint.

Teil eines Plans

Belastungssteuerung und aktiver Aufbau bleiben meist wesentliche Bestandteile der Behandlung.

Ablauf

  1. ärztliche Indikationsprüfung und Aufklärung
  2. Blutentnahme und sterile Aufbereitung
  3. ultraschallgezielte Applikation
  4. individuelle Nachbehandlung und Belastungsplan

Grenzen der Methode

ACP ist nicht bei jedem Rückenschmerz sinnvoll. Tiefe neurale Strukturen oder der Wirbelkanal erfordern andere bildgebende Verfahren. Wirkung und erforderliche Behandlungsserie hängen von Struktur, Erkrankungsdauer und individueller Reaktion ab.

Risiken und Nachbehandlung

Da körpereigenes Material verwendet wird, sind allergische Reaktionen auf das Präparat nicht zu erwarten. Dennoch können Schmerzen, Schwellung, Bluterguss, Infektion oder eine ausbleibende Wirkung auftreten. Medikamente und Vorerkrankungen werden vorab geprüft.

Einordnung in den Gesamtplan

Die Plasmatherapie ersetzt weder eine notwendige Diagnostik noch den aktiven Wiederaufbau. Sie wird eingesetzt, wenn sie ein konkretes biologisches Behandlungsziel sinnvoll unterstützt.

Ärztliche Einordnung statt Therapie nach Schema F

Welche Maßnahme sinnvoll ist, lässt sich nicht allein aus einem einzelnen MRT-Begriff ableiten. Entscheidend sind Beschwerden, klinischer Befund, Bildgebung, bisheriger Verlauf und das persönliche Behandlungsziel.

Was bedeutet ACP?

Die Abkürzung ACP steht für Autologes Conditioniertes Plasma: autolog bedeutet körpereigen, conditioniert bedeutet aufbereitet, und Plasma ist ein Bestandteil des Blutes. ACP wird als Eigenbluttherapie bezeichnet; verwendet wird das aufbereitete Plasma.

Die darin enthaltenen Blutplättchen setzen Wachstumsfaktoren frei, die an körpereigenen Heilungsvorgängen beteiligt sind.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

ACP bei Arthrose und Sehnenbeschwerden

Mögliche Einsatzgebiete sind leichte bis mittelschwere Arthrosen (Grad I–III), ausgewählte Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen sowie Sehnenbeschwerden, beispielsweise am Tennisellenbogen oder bei Fersensporn. Ob ACP geeignet ist, wird anhand der betroffenen Struktur und des Befundes individuell beurteilt.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

Blutentnahme, Aufbereitung und Behandlungsdauer

Für die Aufbereitung werden etwa 15 Milliliter Blut aus einer Vene entnommen. Durch Zentrifugieren wird das thrombozytenreiche Plasma von den übrigen Blutbestandteilen getrennt. Blutentnahme und Aufbereitung erfolgen in einem sterilen Doppelkammer-System; anschließend wird das Plasma an die ausgewählte Zielstruktur injiziert.

Eine Behandlung dauert etwa 15 bis 30 Minuten. Je nach Beschwerden und Diagnose werden 3 bis 5 Sitzungen empfohlen. Die Zahl und Abstände richten sich nach Beschwerden, Diagnose und Verlauf. Der Belastungsplan für die Zeit nach der Behandlung wird individuell besprochen.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

ACP im Bereich der Wirbelsäule

Bei Rückenschmerzen wird zunächst geprüft, ob eine behandelbare Gelenk-, Sehnen- oder Bandstruktur zu den Beschwerden passt. Neben der Ultraschallführung kann je nach Tiefe und Lage der Zielstruktur auch eine Röntgen- oder CT-Kontrolle eingesetzt werden. Die passende Bildführung wird im Rahmen der fachärztlichen Indikationsprüfung festgelegt.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

Wie viel kostet die ACP-Therapie?

Die ACP-Therapie ist keine Pflichtleistung der Kranken- oder Unfallversicherungen. Daher werden wir Ihnen diese direkt in Rechnung stellen. Die genauen Kosten erfahren Sie bei uns im persönlichen Gespräch.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

Warum ultraschallgezielt?

Der Ultraschall ermöglicht die Darstellung oberflächlich und mittel-tief gelegener Weichteil- und Gelenkstrukturen während der Behandlung. Dadurch kann die Applikation anatomisch präzise geplant und kontrolliert werden.

Passt eine Plasmatherapie zu Ihrer Situation?

Lassen Sie Zielstruktur, Alternativen und realistische Erfolgsaussichten fachärztlich einordnen.