Osteochondrose ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Rückenschmerzen. Allein in Österreich leidet fast jeder vierte Erwachsene an anhaltenden Beschwerden der Wirbelsäule — häufig ausgelöst durch degenerativen Verschleiß der Bandscheiben und Wirbelkörper.
Mit einem individuellen Stufenplan aus gezielter Schmerztherapie, Muskelaufbau und schonenden Behandlungen bringen wir Ihre Wirbelsäule wieder ins Gleichgewicht — ohne vorschnelle Operation.
Seit über 20 Jahren behandle ich als Wirbelsäulenspezialist Patienten mit degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule. Osteochondrose gehört zu den Diagnosen, die ich am häufigsten sehe — und die am häufigsten falsch eingeschätzt wird. Viele Patienten kommen zu mir mit einem MRT-Befund, auf dem „Osteochondrose” oder „Modic-Veränderungen” steht. Sie sind verunsichert, weil ihnen anderswo gesagt wurde: „Da kann man nichts machen” oder „Das muss operiert werden.”
Beides stimmt in den meisten Fällen nicht. Die Wahrheit liegt dazwischen: Osteochondrose ist zwar nicht heilbar im klassischen Sinne — aber sie ist sehr gut behandelbar. Mit dem richtigen Ansatz können wir Schmerzen deutlich reduzieren, die Funktion Ihrer Wirbelsäule verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Mein Ziel ist es, Ihnen einen klaren Behandlungsplan zu geben, der auf Ihrer individuellen Situation basiert — nicht auf einem Schema-F-Rezept. Nur bei etwa 6 % unserer Patienten wird eine Operation notwendig. Bei den übrigen 94 % erreichen wir mit konservativen und minimalinvasiven Methoden eine nachhaltige Verbesserung.
Jede Osteochondrose ist anders. Das Alter, die betroffenen Segmente, der Grad der Degeneration und Ihr persönlicher Schmerzlevel bestimmen, welche Behandlung für Sie die richtige ist. In meiner Ordination arbeiten wir mit einem bewährten Stufenplan, der bei der schonendsten Maßnahme beginnt und nur dann intensiviert wird, wenn es nötig ist.
Bevor wir behandeln, müssen wir verstehen. In einem ausführlichen Erstgespräch analysiere ich Ihre Beschwerden, Ihren MRT-Befund und Ihre individuelle Situation. Wenn Sie akute Schmerzen haben, steht die Schmerzlinderung an erster Stelle — denn nur wenn der Schmerz kontrolliert ist, können die nächsten Schritte greifen.
Was wir einsetzen:
✔Gezielte medikamentöse Schmerztherapie
✔CT-gezielte Infiltrationen direkt an der betroffenen Stelle
✔EMTT Magnettherapie — besonders wirksam bei aktivierter Osteochondrose mit Knochenmarködem, da sie gezielt auf die Reduktion dieser Ödeme abzielt
Was wir einsetzen:
✔Individuelles Rückentraining mit Schwerpunkt auf Stabilisation
✔B.E.O.S. Schwingungstherapie zur Tiefenmuskelaktivierung
✔Haltungsschulung für den Alltag
Was wir einsetzen:
✔Ultraschallgezielte ACP-Therapie (Eigen-Plasma-Therapie) zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration
✔Regenerative Therapie mit körpereigenen Stammzellen (Stromal Vascular Fraction) — aufgrund der guten Erfahrungen und Datenlage in naher Zukunft geplant
Nur bei etwa 6 % unserer Patienten wird eine Operation durchgeführt.
Wenn eine Operation notwendig ist, kommen je nach Befund verschiedene Verfahren infrage:
✔Mikroskopische Dekompression, wenn Nerven eingeengt sind
✔Thermokoagulation bei chronischen Facettengelenksschmerzen
✔Stabilisierungsoperation (Spondylodese) bei fortgeschrittener Instabilität
✔Bandscheibenprothese als bewegungserhaltende Alternative
“Mir ist ein Arzt-Patienten Verhältnis auf Augenhöhe wichtig!
Daher nehme ich mir Zeit, höre Ihnen zu und gehe Ihren Schmerzen wirklich auf den Grund. Das ist mein Verständnis von guter Medizin”
i Bis 2024 Oberarzt und Mitglied des Leitungsteams am Wirbelsäulenzentrum des Orthopädischen Spitals Speising (größtes orthopädisches Spital in Österreich)
i Seit 2004 exklusiv auf die Wirbelsäule spezialisiert
i International renommierter LWS-Spezialist mit Fortbildungen in Kanada, Japan und Singapur
Katharina Migl, Google Bewertung
Jeder Fall von Bandscheibenverschleiß ist anders. Ihre Beschwerden hängen nicht nur vom MRT-Bild ab, sondern von Ihrem Schmerzempfinden, Ihrem Alltag, Ihrer Muskulatur und Ihren persönlichen Zielen.
Um die Wurzel Ihrer Beschwerden zu behandeln und Ihre Schmerzen nachhaltig zu lindern, nehme ich mir ausreichend Zeit, Ihr Problem WIRKLICH zu verstehen. Gemeinsam erarbeiten wir für Ihre individuelle Situation einen passenden Behandlungsplan über mehrere Wochen. Dieser Behandlungsplan ist eine ganzheitliche Therapie und legt den Schlüssel zu einem schmerzfreien Leben wieder in Ihre Hände.
Für Patienten, die sich intensiver mit ihrer Diagnose auseinandersetzen möchten, haben wir ausführliche Informationsseiten erstellt:
Gesprächstermine mit Dr. Tuschel können Sie auch bequem von Zuhause führen.
Mit der Online-Ordination verkürzt sich Ihre Wartezeit auf einen Termin und die Anreise fällt vollständig weg. So erhalten Sie schnell Klarheit über Ihre Diagnose und einen konkreten Behandlungsplan — egal ob Sie in Wien, Graz, Linz oder in Deutschland leben.
Osteochondrose ist eine degenerative Verschleißerkrankung der Wirbelsäule, bei der Bandscheiben an Höhe verlieren und die angrenzenden Wirbelkörper krankhaft verändert werden. Der Körper versucht, die fehlende Stabilität durch knöcherne Auswüchse (Spondylophyten) auszugleichen. Die häufigsten Ursachen sind langjährige Fehl- oder Überbelastung, Bewegungsmangel, Übergewicht und altersbedingte Abnutzung. Am häufigsten ist die Lendenwirbelsäule betroffen.
Osteochondrose ist eine degenerative Erkrankung und daher nicht im klassischen Sinne heilbar — der Verschleiß an Bandscheiben und Knochen lässt sich nicht rückgängig machen. Allerdings lassen sich die Beschwerden in den allermeisten Fällen sehr gut behandeln. Mit einem individuellen Stufenplan aus Schmerztherapie, gezieltem Muskelaufbau und modernen Therapieverfahren erreichen wir bei 94 % unserer Patienten eine nachhaltige Besserung ohne Operation.
Modic-Veränderungen beschreiben Veränderungen im Knochenmark der Wirbelkörper, die im MRT sichtbar werden. Sie treten häufig gemeinsam mit einer Osteochondrose auf. Man unterscheidet drei Typen: Modic Typ I (aktive Entzündung, Knochenödem — oft besonders schmerzhaft), Modic Typ II (fettige Umwandlung — meist stabiler) und Modic Typ III (Sklerose — chronisches Stadium). Der Typ bestimmt maßgeblich die Therapieempfehlung. Mit unserem BefundCheck24 analysiert Dr. Tuschel Ihren Befund innerhalb von 24 Stunden im Kontext Ihrer individuellen Symptome — damit Sie wissen, welche Veränderung Ihre Schmerzen wirklich verursacht und welche ein Zufallsbefund ist.
Eine Operation kommt nur infrage, wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten über mehrere Monate ausgeschöpft wurden und weiterhin erhebliche Schmerzen oder neurologische Ausfälle bestehen. Bei uns wird nur bei etwa 6 % der Patienten operiert. Typische Indikationen sind eine fortgeschrittene Nervenkompression mit Lähmungserscheinungen, therapieresistente Schmerzen über mehr als drei bis sechs Monate oder eine ausgeprägte Instabilität des betroffenen Wirbelsäulensegments.
Bei einer Osteochondrose handelt es sich um einen langsamen, chronischen Verschleißprozess der Bandscheiben und Wirbelkörper. Ein Bandscheibenvorfall ist dagegen ein akutes Ereignis, bei dem Gewebe aus dem Inneren der Bandscheibe nach außen tritt und auf Nerven drücken kann. Beide Erkrankungen können gemeinsam auftreten — eine Osteochondrose kann sogar die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls begünstigen.
Ich habe mich als Orthopäde ausschließlich auf die Wirbelsäule spezialisiert und verfüge über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Behandlung degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen wie Osteochondrose. Dadurch erhalten Sie von mir die Rückenbehandlung, die Sie verdienen: Ich höre Ihnen zu und finde zielsicher die Wurzel Ihrer Schmerzen Bei der Behandlung nutzen wir modernste Methoden — von CT-gezielter Infiltration über Magnettherapie bis zu regenerativen Verfahren Durch unsere Online-Ordination und BefundCheck24 erfahren Sie, welche Befunde Ihre Schmerzen wirklich verursachen — persönlich analysiert von Dr. Tuschel, auch von Zuhause aus 94 % unserer Patienten werden erfolgreich ohne Operation behandelt
Dr. Tuschel ist Wahlarzt. Das bedeutet, Sie bezahlen die Behandlung zunächst selbst und erhalten anschließend eine Rückerstattung von Ihrer Krankenkasse (bei den meisten Kassen ca. 40–80 % des Kassentarifs). Patienten mit Zusatzversicherung erhalten in der Regel die volle Kostenerstattung. Gerne beraten wir Sie im Vorfeld zu den Kosten.
Ja. Über unsere Online-Ordination können wir eine Ersteinschätzung und Beratung auch für Patienten aus Deutschland und der Schweiz durchführen. Viele Patienten nutzen zunächst den BefundCheck24, um eine persönliche Analyse Ihres MRT-Befundes zu erhalten — inklusive der Frage, welche Befunde tatsächlich für ihre Beschwerden verantwortlich sind. Auf dieser Basis entscheiden wir dann gemeinsam über die weiteren Schritte.
Ob Sie gerade erst eine Osteochondrose-Diagnose erhalten haben oder schon seit Jahren unter Rückenschmerzen leiden — Sie müssen damit nicht allein zurechtkommen.
In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, was hinter Ihren Beschwerden steckt und welche Behandlung für Sie die richtige ist.
Vor Ort in Wien oder via Online-Ordination
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