Ihr Osteochondrose Spezialist in Wien

Gezielte Behandlung von Bandscheibenverschleiß — damit Rückenschmerzen nicht Ihr Leben bestimmen

Osteochondrose ist eine der häufigsten Ursachen für chronische Rückenschmerzen. Allein in Österreich leidet fast jeder vierte Erwachsene an anhaltenden Beschwerden der Wirbelsäule — häufig ausgelöst durch degenerativen Verschleiß der Bandscheiben und Wirbelkörper.

Mit einem individuellen Stufenplan aus gezielter Schmerztherapie, Muskelaufbau und schonenden Behandlungen bringen wir Ihre Wirbelsäule wieder ins Gleichgewicht — ohne vorschnelle Operation.

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Alexander Tuschel ist renommiert

Osteochondrose: Warum ein Spezialist den Unterschied macht

Seit über 20 Jahren behandle ich als Wirbelsäulenspezialist Patienten mit degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule. Osteochondrose gehört zu den Diagnosen, die ich am häufigsten sehe — und die am häufigsten falsch eingeschätzt wird. Viele Patienten kommen zu mir mit einem MRT-Befund, auf dem „Osteochondrose” oder „Modic-Veränderungen” steht. Sie sind verunsichert, weil ihnen anderswo gesagt wurde: „Da kann man nichts machen” oder „Das muss operiert werden.”

Beides stimmt in den meisten Fällen nicht. Die Wahrheit liegt dazwischen: Osteochondrose ist zwar nicht heilbar im klassischen Sinne — aber sie ist sehr gut behandelbar. Mit dem richtigen Ansatz können wir Schmerzen deutlich reduzieren, die Funktion Ihrer Wirbelsäule verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Mein Ziel ist es, Ihnen einen klaren Behandlungsplan zu geben, der auf Ihrer individuellen Situation basiert — nicht auf einem Schema-F-Rezept. Nur bei etwa 6 % unserer Patienten wird eine Operation notwendig. Bei den übrigen 94 % erreichen wir mit konservativen und minimalinvasiven Methoden eine nachhaltige Verbesserung.

Osteoporose Spezialist in Wien - Frühe Diagnose von Osteoporose

Was ist Osteochondrose?

Osteochondrose ist eine degenerative Verschleißerkrankung der Wirbelsäule, bei der sich Bandscheiben und angrenzende Wirbelkörper krankhaft verändern. Das Wort setzt sich zusammen aus „Osteo” (Knochen) und „Chondro” (Knorpel) — es sind also beide Strukturen betroffen. Vereinfacht gesagt passiert Folgendes: Ihre Bandscheiben verlieren mit der Zeit an Höhe und Elastizität. Dadurch erhöht sich der Druck auf die benachbarten Wirbelkörper. Der Körper versucht, diese Instabilität auszugleichen, indem er knöcherne Auswüchse (sogenannte Spondylophyten) bildet. Diese können Nerven einengen und erhebliche Schmerzen verursachen. Besonders häufig tritt Osteochondrose an der Lendenwirbelsäule (LWS) auf, da diese den größten Teil unseres Körpergewichts trägt. Die am meisten betroffenen Segmente sind L4/L5 und L5/S1.  

Haben Sie diese Symptome? Dann könnte Osteochondrose die Ursache sein

Viele meiner Patienten berichten von ähnlichen Beschwerdemustern. Erkennen Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wieder? Typische Anzeichen einer Osteochondrose der LWS: Tiefsitzende Rückenschmerzen im unteren Rücken, die sich dumpf und ziehend anfühlen Schmerzen, die morgens nach dem Aufstehen am stärksten sind und sich im Laufe des Tages bessern Beschwerden, die nach längerem Sitzen oder Stehen zunehmen Schmerzen, die in das Gesäß oder die Beine ausstrahlen Steifigkeitsgefühl in der Lendenwirbelsäule, besonders nach Ruhephasen Schmerzen beim Umdrehen im Bett oder beim Aufstehen aus dem Sitzen

Sie haben einen MRT-Befund mit Osteochondrose erhalten?

Ein MRT-Befund listet oft eine ganze Reihe von Veränderungen auf — „Modic Typ I”, „Bandscheibenprotrusion”, „aktivierte Osteochondrose L4/L5”, „Facettengelenksarthrose”. Doch welche dieser Befunde verursachen tatsächlich Ihre Schmerzen? Und was davon ist ein Zufallsbefund, der für Ihre aktuelle Situation gar nicht relevant ist? Genau das lässt sich aus dem Befund allein nicht ablesen. Erst im Zusammenspiel mit Ihren konkreten Symptomen ergibt sich ein klares Bild.

Mit BefundCheck24 erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine persönliche Analyse durch Dr. Tuschel:

Welcher Befund ist für welches Symptom verantwortlich — und was können Sie getrost ignorieren

Eine ehrliche Einschätzung, ob dringender Handlungsbedarf besteht oder ob Sie Zeit haben

Welche konkreten nächsten Schritte in Ihrer Situation sinnvoll sind — und was Sie sofort selbst tun können

Kein Warten auf einen Termin. Keine Anreise. Auch für Patienten aus Deutschland und der Schweiz.

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Mein Behandlungsansatz bei Osteochondrose: Der individuelle Stufenplan

Jede Osteochondrose ist anders. Das Alter, die betroffenen Segmente, der Grad der Degeneration und Ihr persönlicher Schmerzlevel bestimmen, welche Behandlung für Sie die richtige ist. In meiner Ordination arbeiten wir mit einem bewährten Stufenplan, der bei der schonendsten Maßnahme beginnt und nur dann intensiviert wird, wenn es nötig ist.

STUFE 1: Diagnostik und Schmerzlinderung

Bevor wir behandeln, müssen wir verstehen. In einem ausführlichen Erstgespräch analysiere ich Ihre Beschwerden, Ihren MRT-Befund und Ihre individuelle Situation. Wenn Sie akute Schmerzen haben, steht die Schmerzlinderung an erster Stelle — denn nur wenn der Schmerz kontrolliert ist, können die nächsten Schritte greifen.

Was wir einsetzen:

Gezielte medikamentöse Schmerztherapie

CT-gezielte Infiltrationen direkt an der betroffenen Stelle

EMTT Magnettherapie — besonders wirksam bei aktivierter Osteochondrose mit Knochenmarködem, da sie gezielt auf die Reduktion dieser Ödeme abzielt

STUFE 2: Stabilisierung und Muskelaufbau

Die wichtigste „Medizin” bei Osteochondrose ist Ihre eigene Muskulatur. Der Multifidus-Muskel — der tiefste und kräftigste Rückenstrecker — ist der entscheidende Stabilisator Ihrer Lendenwirbelsäule. Bei vielen Osteochondrose-Patienten ist genau dieser Muskel verkümmert. In unserem Pentagon-Training stärken wir gezielt Ihre tiefliegende Rückenmuskulatur, um die geschwächten Bandscheiben und Wirbelkörper langfristig zu entlasten.

Was wir einsetzen:

Individuelles Rückentraining mit Schwerpunkt auf Stabilisation

B.E.O.S. Schwingungstherapie zur Tiefenmuskelaktivierung

Haltungsschulung für den Alltag

STUFE 3: Regenerative Therapien

Für Patienten, bei denen konservative Maßnahmen allein nicht ausreichen, bieten wir innovative, regenerative Behandlungen an. Diese zielen darauf ab, Heilungsprozesse im geschädigten Gewebe anzuregen.

Was wir einsetzen:

Ultraschallgezielte ACP-Therapie (Eigen-Plasma-Therapie) zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration

Regenerative Therapie mit körpereigenen Stammzellen (Stromal Vascular Fraction) — aufgrund der guten Erfahrungen und Datenlage in naher Zukunft geplant

STUFE 4: Operation — nur als letzter Ausweg

Ich schlage eine Operation nur vor, wenn ich der festen Überzeugung bin, dass alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und eine Verzögerung der OP ein schlechteres Ergebnis hätte.

Nur bei etwa 6 % unserer Patienten wird eine Operation durchgeführt.

Wenn eine Operation notwendig ist, kommen je nach Befund verschiedene Verfahren infrage:

Mikroskopische Dekompression, wenn Nerven eingeengt sind

Thermokoagulation bei chronischen Facettengelenksschmerzen

Stabilisierungsoperation (Spondylodese) bei fortgeschrittener Instabilität

Bandscheibenprothese als bewegungserhaltende Alternative

Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie - Dr. Tuschel und 2 Patienten (1)
OA Mag. Dr. med. univ. Alexander Tuschel

Ihr Spezialist für Osteochondrose:

OA Mag. Dr. med. univ. Alexander Tuschel

“Mir ist ein Arzt-Patienten Verhältnis auf Augenhöhe wichtig!

Daher nehme ich mir Zeit, höre Ihnen zu und gehe Ihren Schmerzen wirklich auf den Grund. Das ist mein Verständnis von guter Medizin”

i Bis 2024 Oberarzt und Mitglied des Leitungsteams am Wirbelsäulenzentrum des Orthopädischen Spitals Speising (größtes orthopädisches Spital in Österreich)

i Seit 2004 exklusiv auf die Wirbelsäule spezialisiert

i International renommierter LWS-Spezialist mit Fortbildungen in Kanada, Japan und Singapur

"Einer der wenigen Ärzte, die trotz ihrer Professionalität wissen, was Menschlichkeit und Empathie bedeuten!"

Katharina Migl, Google Bewertung

Wir betrachten Ihre Osteochondrose ganzheitlich

Jeder Fall von Bandscheibenverschleiß ist anders. Ihre Beschwerden hängen nicht nur vom MRT-Bild ab, sondern von Ihrem Schmerzempfinden, Ihrem Alltag, Ihrer Muskulatur und Ihren persönlichen Zielen.

Um die Wurzel Ihrer Beschwerden zu behandeln und Ihre Schmerzen nachhaltig zu lindern, nehme ich mir ausreichend Zeit, Ihr Problem WIRKLICH zu verstehen. Gemeinsam erarbeiten wir für Ihre individuelle Situation einen passenden Behandlungsplan über mehrere Wochen. Dieser Behandlungsplan ist eine ganzheitliche Therapie und legt den Schlüssel zu einem schmerzfreien Leben wieder in Ihre Hände.

Ronja Brinkmann
Ronja Brinkmann
Unglaublich schnelle Und informative Kommunikation.
Sehr einzigartige Herangehensweise, würde mir wünschen, dass mehr Ärzte sich dem anschließen würden.

Mehr über Osteochondrose erfahren

Für Patienten, die sich intensiver mit ihrer Diagnose auseinandersetzen möchten, haben wir ausführliche Informationsseiten erstellt:

Osteochondrose-Beratung auch von Zuhause

Gesprächstermine mit Dr. Tuschel können Sie auch bequem von Zuhause führen.

Mit der Online-Ordination verkürzt sich Ihre Wartezeit auf einen Termin und die Anreise fällt vollständig weg. So erhalten Sie schnell Klarheit über Ihre Diagnose und einen konkreten Behandlungsplan — egal ob Sie in Wien, Graz, Linz oder in Deutschland leben.

So funktioniert es:

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Häufige Fragen zur Osteochondrose-Behandlung in Wien

Osteochondrose ist eine degenerative Verschleißerkrankung der Wirbelsäule, bei der Bandscheiben an Höhe verlieren und die angrenzenden Wirbelkörper krankhaft verändert werden. Der Körper versucht, die fehlende Stabilität durch knöcherne Auswüchse (Spondylophyten) auszugleichen. Die häufigsten Ursachen sind langjährige Fehl- oder Überbelastung, Bewegungsmangel, Übergewicht und altersbedingte Abnutzung. Am häufigsten ist die Lendenwirbelsäule betroffen.

Osteochondrose ist eine degenerative Erkrankung und daher nicht im klassischen Sinne heilbar — der Verschleiß an Bandscheiben und Knochen lässt sich nicht rückgängig machen. Allerdings lassen sich die Beschwerden in den allermeisten Fällen sehr gut behandeln. Mit einem individuellen Stufenplan aus Schmerztherapie, gezieltem Muskelaufbau und modernen Therapieverfahren erreichen wir bei 94 % unserer Patienten eine nachhaltige Besserung ohne Operation.

Modic-Veränderungen beschreiben Veränderungen im Knochenmark der Wirbelkörper, die im MRT sichtbar werden. Sie treten häufig gemeinsam mit einer Osteochondrose auf. Man unterscheidet drei Typen: Modic Typ I (aktive Entzündung, Knochenödem — oft besonders schmerzhaft), Modic Typ II (fettige Umwandlung — meist stabiler) und Modic Typ III (Sklerose — chronisches Stadium). Der Typ bestimmt maßgeblich die Therapieempfehlung. Mit unserem BefundCheck24 analysiert Dr. Tuschel Ihren Befund innerhalb von 24 Stunden im Kontext Ihrer individuellen Symptome — damit Sie wissen, welche Veränderung Ihre Schmerzen wirklich verursacht und welche ein Zufallsbefund ist.

Eine Operation kommt nur infrage, wenn alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten über mehrere Monate ausgeschöpft wurden und weiterhin erhebliche Schmerzen oder neurologische Ausfälle bestehen. Bei uns wird nur bei etwa 6 % der Patienten operiert. Typische Indikationen sind eine fortgeschrittene Nervenkompression mit Lähmungserscheinungen, therapieresistente Schmerzen über mehr als drei bis sechs Monate oder eine ausgeprägte Instabilität des betroffenen Wirbelsäulensegments.

Bei einer Osteochondrose handelt es sich um einen langsamen, chronischen Verschleißprozess der Bandscheiben und Wirbelkörper. Ein Bandscheibenvorfall ist dagegen ein akutes Ereignis, bei dem Gewebe aus dem Inneren der Bandscheibe nach außen tritt und auf Nerven drücken kann. Beide Erkrankungen können gemeinsam auftreten — eine Osteochondrose kann sogar die Entstehung eines Bandscheibenvorfalls begünstigen.

Ich habe mich als Orthopäde ausschließlich auf die Wirbelsäule spezialisiert und verfüge über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Behandlung degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen wie Osteochondrose. Dadurch erhalten Sie von mir die Rückenbehandlung, die Sie verdienen: Ich höre Ihnen zu und finde zielsicher die Wurzel Ihrer Schmerzen Bei der Behandlung nutzen wir modernste Methoden — von CT-gezielter Infiltration über Magnettherapie bis zu regenerativen Verfahren Durch unsere Online-Ordination und BefundCheck24 erfahren Sie, welche Befunde Ihre Schmerzen wirklich verursachen — persönlich analysiert von Dr. Tuschel, auch von Zuhause aus 94 % unserer Patienten werden erfolgreich ohne Operation behandelt

Dr. Tuschel ist Wahlarzt. Das bedeutet, Sie bezahlen die Behandlung zunächst selbst und erhalten anschließend eine Rückerstattung von Ihrer Krankenkasse (bei den meisten Kassen ca. 40–80 % des Kassentarifs). Patienten mit Zusatzversicherung erhalten in der Regel die volle Kostenerstattung. Gerne beraten wir Sie im Vorfeld zu den Kosten.

Ja. Über unsere Online-Ordination können wir eine Ersteinschätzung und Beratung auch für Patienten aus Deutschland und der Schweiz durchführen. Viele Patienten nutzen zunächst den BefundCheck24, um eine persönliche Analyse Ihres MRT-Befundes zu erhalten — inklusive der Frage, welche Befunde tatsächlich für ihre Beschwerden verantwortlich sind. Auf dieser Basis entscheiden wir dann gemeinsam über die weiteren Schritte.

Der erste Schritt zu weniger Schmerzen

Ob Sie gerade erst eine Osteochondrose-Diagnose erhalten haben oder schon seit Jahren unter Rückenschmerzen leiden — Sie müssen damit nicht allein zurechtkommen.

In einem persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, was hinter Ihren Beschwerden steckt und welche Behandlung für Sie die richtige ist.

Vor Ort in Wien oder via Online-Ordination